DruckenBrustvergrößerung: die passende Brust zum Körper
Der Wunsch nach einer Vergrößerung beruht auf Ihrem individuellen Empfinden einer zu kleinen oder aber auch auf einer störenden Asymmetrie der Brust. Die Brust kann auch altersbedingt, nach Gewichtsverlust oder aber im Anschluss an eine Schwangerschaft an Volumen und Elastizität verlieren. Die Vergrößerung kann prinzipiell in jedem Alter erfolgen; die Brustentwicklung sollte jedoch abgewartet werden. Auch sollten geplante Schwangerschaften beim Operationszeitpunkt berücksichtigt werden, da sie das ästhetische Ergebnis nachhaltig beeinflussen können. Im ausführlichen Beratungsgespräch werden mit Ihnen die gewünschte Brustform und Größe, die zur Verfügung stehenden Implantate, die Schnittführung und die Implantatlage besprochen.
Implantate
Wir verwenden qualitativ hochwertige, mit dem EU-Gütesiegel versehene Silikon-Implantate mit einer texturierten Oberfläche zur Vermeidung von Kapselfibrosen.
Schnitttechniken
Die Schnittführung ist abhängig von der gewünschten Größe und der Form des Implantates, der Konstitution und Narbenbildung der Frau. Grundsätzlich unterscheiden wir die Schnittführung in der Brustumschlagfalte, in der Achselhöhle und am Rand des Brustwarzenhofes. Bei sehr schlaffen Brüsten reicht in Ausnahmefällen eine alleinige Vergrößerung nicht aus; dann ist die gleichzeitige Straffung der Brust empfehlenswert.
Implantatlage
Das Implantat kann vor oder hinter den großen Brustmuskel gelegt werden. Sehr schlanken Frauen raten wir zur Vermeidung eines sichtbaren Randes, das Einlegen hinter den Muskel. Bei eher schlaffen Brüsten mit einem weiten Hautmantel, wie es nach vorangegangenen Schwangerschaften oder altersbedingt typisch ist, erzielt man das ästhetisch schönere Resultat mit der Platzierung vor dem Brustmuskel.
Brustverkleinerung weniger Brust - mehr Lebensqualität
Zu groß ausgebildete Brüste stellen für viele Frauen ein elementares Problem dar. Sie fühlen sich, neben körperlichen Beschwerden wie Rückenschmerzen, einschneidenden BH-Trägern und Ekzemen unter der Brust auch eingeschränkt in ihren sozialen und körperlichen Aktivitäten.
Korrektureingriff
Es gibt unterschiedliche Techniken zur Verkleinerung der Brust. Für jede Brust muss die individuell geeignete Methode, die abhängig von Größe und Form der Brust ist, gewählt werden. Bei der Verkleinerung werden Haut, Fett und Drüsenkörper reduziert und die Brustwarze nach oben versetzt. Die Narben verlaufen zirkulär um die Brustwarze, senkrecht von ihr zur Brustfalte und in der Unterbrustfalte selbst. Auch narbensparende Verfahren sind möglich. Anfangs sind die Narben auffällig, verlieren aber in den ersten 3 Monaten nach der Operation an Rötung und werden flacher. Nach der Operation ist das Tragen eines Stütz-BHs für 3 Monate Tag und Nacht empfehlenswert, um die Last von den Narben zu nehmen.
Bruststraffung (Mastopexie)
Nach Schwangerschaften, Gewichtsverlust oder im Rahmen des natürlichen Alterungsprozesse verliert auch die Brust an Elastizität und Spannung. Die Brustdrüse nimmt an Volumen ab, und häufig verbleibt ein leerer Hautmantel. In diesen Fällen ist die Straffung der Brust die geeignete Technik, um ein ästhetisch schönes Resultat zu erzielen. Die Straffung kann auch mit der Einlage eines Implantates kombiniert werden. Die Schnitttechnik ist vergleichbar mit der bei der Brustverkleinerung, allerdings wird bei dieser Methode kein Drüsengewebe entfernt. Nach der Operation empfehlen wir das Tragen eines Stütz-BHs für 3 Monate Tag und Nacht.

